Mein persönliches Engagement für Pforzheim gilt:

 

Als CDU-Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Finanzausschuss gilt mein höchstes Interesse einem ausgeglichenen Haushalt und einer schnellstmöglichen Rückführung der Schulden der Stadt Pforzheim. Denn eine sinnvolle und nachhaltige Stadtentwicklungspolitik kann nur auf einer soliden finanziellen Basis betrieben werden. Das langfristige Ziel ist dabei auch, eine gewisse Unabhängigkeit von Zuschüssen durch die EU in Brüssel, den Bund oder das Land zu erlangen. Dafür bedarf es einer effizienten, an den Belangen der Bürger orientierten Verwaltung und einer Kommunalpolitik, die sich Forderungen und Wünschen aus der Wirtschaft  nicht verschließt. Hierfür ist vor allem ein Ausbau der städtischen Infrastruktur erforderlich. Die Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation, der  Bau der Westtangente, die Ausweisung neuer Gewerbegebiete und stadtnaher Wohngebiete, ein attraktiver ÖPNV oder die Ertüchtigung der Innenstadt – das alles sind nur einige der dafür geeigneten Maßnahmen.

Dafür stehe ich:

Ich stehe für solides Wirtschaften mit den Steuergeldern der Bürger und Gewerbetreibenden dieser Stadt, um damit Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein Prosperieren Pforzheims ermöglichen. Das beinhaltet vor allem eine angemessene Steuerpolitik bei der Gewerbe- und Grundsteuer – für ein sicheres und angenehmes Leben aller hier lebender Menschen. Ich wünsche mir eine Sozialpolitik, die die wirklich Bedürftigen unterstützt und nicht nach dem Gießkannenprinzip Gelder verteilt.

Außerdem möchte ich einen Sozialentwicklungsplan, der die sozialen Probleme in unserer Stadt klar benennt  und praktische Lösungsansätze aufzeigt, damit Gelder zielgenau dort ankommen wo sie am meisten bewirken. Dies dient nicht nur dem Wohl und Vorteil der Betroffenen, sondern entlastet gleichzeitig unseren Haushalt.

Pforzheim muss selbstbewusster werden und darf sein Licht nicht unter den Scheffel stellen – damit wir eine Stadt haben, die noch attraktiver erscheint und noch mehr Menschen und Unternehmen anzieht.

Außerdem setze ich mich für eine kraftvolle Wirtschafts- und Tourismusförderung ein. Dafür bedarf es einer besseren Vernetzung mit unseren Nachbargemeinden und der gesamten Region Nordschwarzwald mit Pforzheim als anerkanntem Oberzentrum.

Meine politische Botschaft für Pforzheim lautet:

Die CDU will auch in Zukunft als stärkste Fraktion weiter die Vorreiterrolle im Gemeinderat innehaben und die Geschicke unserer Stadt federführend mitgestalten. Wir werden Vorschläge unterbreiten, wie das Leben und Arbeiten in unserer Stadt noch attraktiver werden kann. Wie werden Lösungen finden, wie Arbeit und Kinder in Einklang zu bringen sind, mit Hilfe von genügend Kita-Plätzen und Ganztagesschulen. Wir wollen die rote Laterne für die höchste Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg schnellstens abgeben, denn wirklich sozial ist, was Arbeit schafft. Das wollen wir gemeinsam mit den Pforzheimerinnen und Pforzheimern erreichen. Der von der CDU mitgetragene Masterplan hat gezeigt, wie es geht. Darauf werden wir aufbauen, denn Pforzheim kann noch viel mehr, wenn alle etwas dazu beitragen, frei nach dem John F. Kennedy zugesprochenen Zitat: „Frage nicht, was kann deine Stadt für dich tun, sondern was kann ich für meine Stadt tun.“