Als "nicht nachvollziehbare Panikreaktion" kommentiert die CDU-Gemeinderatsfraktion die "plötzlich entflammten" Attacken der Stadträte der FDP und Freien Wähler in der Bäderdiskussion.

"Ein Kombibad auf dem Wartberg mit all seinen Vorteilen, wie es zum Beispiel auch der Sportkreis unterstützt, ist und war das Ergebnis der Diskussion innerhalb der Pforzheimer CDU", so die Fraktionsvorsitzende Dr. Marianne Engeser," aber um endlich zu einer schnellen Lösung für unsere Bürgerinnen und Bürger zu kommen, hat die CDU im März 2018 die Innenstadtalternative und im März 2019 in Zusammhang mit der Haushaltsverabschiedung die jetzt "kleine" Emma-Jäger-Bad-Lösung als Kompromiss mehrheitlich unterstützt, auch wenn es von einer Fraktion offensichtlich nicht wahrgenommen wurde".

CDU-Stadtrat Florentin Goldmann war und ist in dieser Diskussion ein Verfechter der Kombibad-Lösung, wozu er sich schon mehrmals öffentlich bekannte.
Die Pforzheimer CDU-Gemeinderatsfraktion wartet aber in diesem Zusammenhang immer noch auf die Unterlagen der vielen von diesen Stadträten angekündigten "Bäderexperten", die nach Besichtigungen der Bäderanlagen zum Ergebnis kamen, angeblich ohne zusätzliche Kosten alle Bäder erhalten, zusätzlich bauen und unterhalten zu können.

"Ich glaube nicht, dass wir da noch viel erwarten können", so CDU-Stadtrat Florentin Goldmann," deshalb wäre in der Bäderdiskussion Vernunft und keine Panik angebracht, auch wenn die Initiatoren des Projekts Bürgerentscheid dieses in den Sand gesetzt haben und jetzt mit der erneuten Bäderdiskussion einen Nebenkriegsschauplatz vor der Gemeinderatswahl eröffnen wollen."

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